Wieviele Maps wird Counter-Strike: Global Offensive eigentlich enthalten? Angekündigt wurden einmal 15 Stück, etwa die Hälfte davon Klassiker wie Dust, Aztec und Italy. Doch im Quellcode der Beta befinden sich noch Hinweise auf zahlreiche weitere Maps. Was hat es mit diesen auf sich und könnten noch mehr Map-Klassiker wie z.B. Assault ihren Weg in CS:GO finden?
Der User 12and4 hat ein bisschen den Code der Beta durchsucht und ist dabei auf interessante Einträge gestoßen. Seine Funde hat er dann ins offizielle CS:GO Forum geposted. Neben den bereits bekannten Maps hat er noch weitere Mapnamen gefunden, darunter auch alte Bekannte wie cs_assault und de_prodigy.
Neu sind folgende Mapnamen:
de_quarter
de_lighthouse
de_generator
de_freight
de_docks
de_depot
de_club
gs_baggage
ar_monastery
de_vertigo
de_balkan
de_prodigy
cs_assault
Dazu kommen noch de_house und de_shacks. Zwei Namen, die aufgrund von entsprechenden Fehlermeldungen in der Konsole schon seit längerem bekannt sind. Doch obwohl diese Angaben alle im Spiel selbst zu finden sind, muss man sie mit Vorsicht genießen. Keine dieser Maps wurde bisher offiziell bestätigt.
Es kann sich beispielsweise um geplante, aber nicht umgesetzte Maps handeln. Oder im Fall von cs_assault und de_prodigy um Codereste aus Counter-Strike: Source. Man findet im Quellcode auch Hinweise auf das Schutzschild aus CS1.6, obwohl bereits offiziell bestätigt wurde, dass es kein Schutzschild in Global Offensive geben wird.
Bleibt abzuwarten was aus diesen Mapnamen wird. Auch wenn sie im fertigen Spiel nicht auftauchen, vielleicht findet ja die ein oder andere Map davon mit einem Content Update ihren Weg ins Spiel.
Im November letzten Jahres gab es einen schweren Rückschlag für Valve. Das offizielle Steam Forum wurdegehackt und Steam User auf der ganzen Welt hatten Angst um ihre Accounts. Heute hat Valve-Chef Gabe Newell sein zweites offizielles Statement zu diesem Vorfall abgegeben, um die Community auf den aktuellen Stand zu bringen.
Am 07. November 2011 haben Angreifer das offizielle Steam Forum gehackt und Zugang zu einer Steam-Datenbank erlangt, die sensible Benutzerdaten enthielt. Einige Tage später wurde eine Stellungnahme von Gabe Newellveröffentlicht. Die gute Nachricht ist, dass es bis heute keine Anzeichen dafür gibt, dass Informationen aus dieser Datenbank entwendet wurden.
Doch jetzt kommt die schlechte Nachricht: Neuesten Erkenntnissen zufolge ist es wahrscheinlich, dass eine Backup-Datei mit Steam-Transaktionen zwischen 2004 und 2008 in Besitz der Angreifer gelangt ist. Diese Datei enthielt Usernamen, E-Mail Adressen, sowie verschlüsselte Rechnungsadressen und Kreditkarteninformationen. Passwörter waren darin nicht enthalten.
Auch hier gibt es bisher keine Anzeichen, dass die verschlüsselten Informationen zu Schaden gekommen sind. Trotzdem rät Gabe Newell Kreditkartenaktivitäten weiterhin zu beobachten. Und um seinen Steam-Account zu schützen, sollte man den Steam Guardaktiviert haben.
Wer hinter dem Angriff steckt ist noch nicht bekannt. Valve bleibt an der Sache dran und arbeitet mit Sicherheitsexperten zusammen, um den Hackern auf die Schliche zu kommen.
Letzte Woche ging die Steam App als closed Beta an den Start und sorgte für viel positive Resonanz bei den Testern. Nur fünf Tage später hat Valve deshalb die App für alle zugänglich gemacht.
Die Steam Mobile App ist kostenlos und kann auf allen iOS- und Android-Geräten genutzt werden. Ob es auch eine Version für Windows Phone geben wird ist bisher unbekannt.
Mit der Anwendung kann man auf seinem Smartphone mit seinen Freunden chatten, Community Gruppen und Profile aufrufen, Screenshots und andere Inhalte ansehen, die neuesten Meldungen lesen sowie im Steam Store einkaufen.
Tablet-PCs haben dem Spielemarkt zu neuen Höhenflügen verholfen, doch eines kann man damit nicht: Spiele zocken, die grafisch mit PC oder Konsole mithalten können. Das soll sich bald ändern, geht es nach Razer: Der Gaming-Hardware-Hersteller hat auf der CES das erste High-End-Tablet speziell für Spieler vorgestellt.
Das Projectfiona getaufte Tablet wird mit 10,1-Zoll-Touchscreen von einem Intel-Core-i7-Prozessor der dritten Generation, damit soll das Gerät beinahe so schnell wie ein PC sein.
Speziell für Spieler wurde die Steuerung umgesetzt: An beiden Seiten befinden sich Controller, zudem kommen Beschleunigungssensoren und Force-Feedback zum Einsatz. Der Bildschirm wird per Multitouch bedient. In einer Aussendung ließ Racer-Chef Min-Liang Tan wissen, die Seuerung unterstütze alle existierenden PC-Games, biete Entwicklern aber auch neue Möglichkeiten.
Tablet soll noch heuer erscheinen
Noch befindet sich Project Fiona in der Entwicklungsphase, daher steht das genaue Aussehen und weitere technische Einzelheiten wie die Akkulaufzeit noch nicht fest. Klar ist aber, dass WLAN, Bluetooth und Dolby 7.1 Surround-Sound zum Einsatz kommen. Das Display verfügt über eine Auflösung von 1280 mal 800 Pixel. Ab dem vierten Quartal 2012 soll Project Fiona per Versand erhältlich sein, die Kosten liegen laut Razer voraussichtlich unter 1.000 US-Dollar (ca. 783 Euro).
Erste Tester begeistert
Auf der CES lag bereits ein - früher - Prototyp von Project Fiona zum Antesten vor, die anwesenden Journalisten zeigten sich begeistert. So berichtet etwa Gizmodo, "Warhammer 40K: Space Marine" sei "wunderbar" gelaufen, das Gaming-Tablet fühle sich leicht an und sei sehr gut zu bedienen.